
Ich könnte dir an dieser Stelle erzählen, dass Sport schon mein ganzes Leben eine große Rolle spielt, dass ich aus einer sportlichen Familie komme und selbst seit vielen Jahren trainiere.
Aber im Prinzip spielt das keine große Rolle.
Denn das hier soll kein Lebenslauf werden.
Was viel besser beschreibt, warum mich dieses Thema interessiert, ist eine Frage, die mich schon sehr lange begleitet:
Wie kann man etwas besser machen ?
Und irgendwann richtet sich diese Frage zwangsläufig auch auf den eigenen Körper.
Wie kann ich meine Leistungsfähigkeit verbessern?
Wie beeinflussen Auswahl und Zeitpunkt von Ernährung und Supplementen meine Leistung und Regeneration?
Was benötigt mein Körper tatsächlich – und warum?
Ich möchte die Zusammenhänge dahinter verstehen.
Was können vorhandene Blutwerte über die Versorgung mit bestimmten Nährstoffen aussagen?
Welche Rolle spielen Ernährung und Mikronährstoffe?
Wann kann eine Supplementierung sinnvoll sein?
Welche Menge ist angemessen und zu welchem Zeitpunkt? Und welche weiteren Faktoren können die Wirkung positiv oder negativ beeinflussen?
Denn Ernährung, Mikronährstoffversorgung, Supplementierung und Regeneration funktionieren nicht unabhängig voneinander.
Sie beeinflussen sich gegenseitig.
Genau deshalb geht es bei meiner Arbeit mit Sportlern nicht darum, einfach einen Ernährungsplan zu erstellen oder eine Liste von Supplementen zusammenzustellen.
Es geht darum, die einzelnen Faktoren gemeinsam zu betrachten und daraus eine Strategie zu entwickeln, die zu deinem Körper, deiner sportlichen Belastung und deinem Ziel passt.
Dabei geht es nicht darum, möglichst viele Dinge zu verändern oder möglichst viele Supplemente einzusetzen.
Es geht darum, die richtigen Stellschrauben zu finden – und zu verstehen, wie sie zusammenspielen.
Wichtig: Bei Performance geht es hier um Ernährung, Nährstoffversorgung und Supplementierung – nicht um Steroide, SARMs, Peptide oder andere leistungssteigernde Substanzen.
